Staatspropaganda in Zahlen: Ausgrenzung der AfD bei Talkshows

Viele haben es vermutet, die neuesten Zahlen geben ihnen Recht. Die Talkshows von ARD und ZDF betreiben reine Staatspropaganda für die Altparteien.

Denn im letzten halben Jahr wurden nur sieben AfD-Politiker in den vier großen Polit-Talkshows (Anne Will, Maybrit Illner, Maischberger, Hart aber Fair)) eingeladen. Insgesamt kamen 165 Gäste zu Wort, darunter 68 von der CDU/CSU, 38 von der SPD und von der kleinsten Bundestagspartei, den Grünen, sogar 24!

Dagegen wurde die größte und einzige richtige Oppositionspartei – die Alternative für Deutschland – absichtlich ausgegrenzt und diskriminiert. Und das, obwohl über sechs Millionen Bürger bei der letzten Bundestagswahl die AfD gewählt haben.

Die Ausgrenzung der AfD bei ARD und ZDF ist nichts anderes als eine Zensurnaßnahme und die hat in einem von Zwangsgebühren finanzierten öffentlich-rechtlichen System nichts zu suchen.

Zudem zeigt es die Doppelmoral von ARD und ZDF. Denn diese sind es, die immer wieder erklären, dass Orban, Putin oder Erdogan die eigene Opposition in den Medien unterdrücken würden. Dabei sind ARD und ZDF nicht viel besser, sondern noch scheinheiliger!

Doch der Wähler hat das durchsichtige Spiel und die Intrigen der Medien längst durchschaut. Die Quittung werden die Altparteien im Oktober in Bayern und Hessen erhalten. Und das ist gut so!

Auch Patrioten haben ein Recht auf Diskussionen!

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